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Minispielfeld eingeweiht

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Warburg (tab). Das neue Minispielfeld der Petrus-Damian-Schule in Warburg ist gestern Vormittag feierlich eingeweiht worden. Dabei handelt es sich um einen Fußballplatz, der auf dem Pausenhof der Bildungseinrichtung gebaut worden ist.
Die Kosten für das Minispielfeld betragen rund 50 000 Euro. Der Schulträger und der Deutsche Fußballbund (DFB) haben sich die Bausumme geteilt. Das teilte Hartmut Peter, Konrektor der Petrus-Damian-Schule, mit. »Bewegung und Sport - diese zwei Faktoren werden bei uns ganz besonders groß geschrieben. Ich hoffe, dass dieser Platz lange erhalten bleibt«, sagte Schulleiter Michael Brockmeier in seiner Eröffnungsrede.
»Der Fußball hat in unserer Region einen großen Stellenwert. In einer Zeit, in der die Kassen immer knapper werden, ist es nicht selbstverständlich, ein zweites Minispielfeld in der Kernstadt zu finanzieren«, betonte Bürgermeister Michael Stickeln - und wünschte den 130 Mädchen und Jungen, die in die Petrus-Damian-Schule gehen, auf dem neuen Kunstrasenplatz »ganz viele gute, schöne, sportliche Stunden«. Und: »Nur ein fairer Sieg ist ein Sieg«, erinnerte Stickeln die Schüler an einen aufrichtigen und achtsamen Umgang miteinander.
Weitere Grußworte sprachen Heinz Scholle, Vorsitzender des Sportkreises Warburg, und Volker Scholz, Vorsitzender des FLVW-Schulausschusses und Mitglied der Vergabe-Kommission. »Insgesamt haben wir in Westfalen 107 Plätze verteilt. Das Minispielfeld ist hier an diesem Ort genau richtig. Beim Kicken können die Mädchen und Jungen ihre Aggressionen abbauen. Der Sport ist ein wunderbares Ventil«, berichtete Volker Scholz.
An der Feierstunde nahmen auch teil: Friedhelm Tabaka (Vertreter des Sportkreises Warburg), Peter Greiner (Förderverein), Annalene Wagemann (Jugenddorf) sowie Bernhard Krefeld (Bauleiter und Koordinator). Die beiden Schüler Justin Frommann und Eddi Akramas machten den entscheidenden Schnitt. Sie durchtrennten das symbolische Absperrband, das über den Sportplatz gespannt war. Die Hauptarbeit an dem Projekt hatte Konrektor Hartmut Peter. »Er war unser Turbomotor«, zollte Michael Brockmeier seinem Kollegen ein dickes Lob. Im Anschluss an den offiziellen Eröffnungsteil stand ein Schulfest an, bei dem ein großes Sportprogramm geboten wurde.

 

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Quelle: Westfalen-Blatt vom 03.06.2008

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